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Schon gesehen? Nein, nicht nur den Clip, sondern zugleich auch das feine Teil, was die Bergziege in intensiver Benutzung hat! Mit der TomTom Bandit gibt es nun eine Actionkamera, die durchaus sehr interessant sein könnte und mit dem eingebundenen Clip stellt Euch Baaadass Bill auf einer witzigen Art die Kamera in seinen Verwendungsmöglichkeiten sehr gut vor. Schaut Euch den Clip an und lest im Anschluss unsere Eindrücke zur neuen ActionCam von TomTom.

TomTom Bandit

In der Vergangenheit hatten wir beim Snowboard- und beim Radfahren schon einige Actionkameras testen können. Gute Kameras sieht man dabei nicht nur in der Bild- bzw. Videoqualität, sondern eben auch in der Bedienbarkeit und dem dazugehörigen Zubehörpaket. Dementsprechend wächst bei uns auch gerade ein großes Interessse an der neuen ActionCam aus dem Hause TomTom. Blickt man nun auf die TomTom Bandit, so stehen erst einmal recht unspektakulär rein von den Daten 16 Megapixel für Einzelbilder bei einem Weitwinkel mit lichtempfindlicher Blende f/2,4.  Als „Hobby-Fotograf“ mit Hang zur DSLR & Systemkamera ist man ohnehin gern in diesem Blendenbereich unterwegs und lernt bei jeder Situation mehr und mehr die Lichtstärke der Objektive mit kleiner Blende zu schätzen. Das „Warum?“ ist dabei recht schnell erklärt, denn gerade wenn die Lichtverhältnisse nicht optimal sind und ein Nachtmodus mit Stativ nicht nutzbar, so erzielen die Festbrennweiten mit kleiner Blende sehr gute Ergebnisse.

Spektakulär wird es in der eigentlichen Videoqualität der Actioncam, denn die TomTom Bandit ist nicht nur eine gut ausgestattete und wasserdichte FullHD Actionkamera, sondern ist zugleich auch eine Kamera, die als erste 4K HD-Actionkamera einen integriertem Medienserver besitzt. Freute man sich über die ersten Actionkameras und ihrer Smartphone Konnektivität, so dass man direkt auf dem Smartphone oder Tablet die Bildeinstellungen verändern konnte, so bietet der integrierte Medienserver der Bandit nun die Möglichkeit die Videosequenzen direkt in der Kamera zu editieren. Das umständliche herunterladen von Videosequenzen wird wohl dadurch nun der Vergangenheit angehören. Ohnehin reicht zur Bearbeitung ein einfaches Schütteln des Handys. In zu erwartenden längeren Aufnahmen kann man sofort auch schon im Video wichtige Punkte markieren, so dass die Übersicht am Ende der Aufnahme gewahrt wird. Die schönsten Szenen auf einer Abfahrt oder während einer Tour findet man so in Sekunden.

Die Tom Tom Bandit ist aber nicht nur durch die Bedienbarkeit interessant. Ohne separates Gehäuse ist die Bandit wasserdicht bis 50 m. Wer es benötigt, kann sich zur Bandit noch eine Unterwasserlinsen-Abdeckung besorgen. Spontan könnte man an Aufnahmen beim Kajakfahren denken, wo man die Kamera irgendwo im Wasser positioniert und sich beim Wassersport filmen könnte. Ebenso natürlich auch beim Segeln im Aerius II, wo man die Kamera z.B. beim optionalen Ausleger befestigt.

Sehr gut gelöst ist bei der Bandit aus unserer Sicht der innovative Batt-Stick. Die Kamera haben wir zwar noch nicht getestet, äußerst zweckmäßig ist es jedoch, wenn man den Akkublock einfach entnimmt und man direkt den USB Stecker für das Laden und für die Datenübertragung in der Hand hält, ohne ein weiteres Kabel suchen zu müssen. Im Endeffekt wird man sich nun fortan einige Adapter und Kabel sparen können.

Fazit

Optisch erinnert die Kamera in seiner Form den Modellen von Sony bzw. Garmin, vielleicht sogar ein wenig besser im Handling als z.B. GoPro & Co. Rein von den Bedienmöglichkeiten ist die Kamera jedoch wohl gerade eine Klasse für sich. Interessant sind die Daten, die die integrierten Sensoren der Kamera ausgewertet im Clip präsentieren können. Sicherlich ein Detail, dass man als Biker oder Snowboarder lieber wird. Der Clip mit Baaadass Bill ist witzig gemacht und erfrischend zugleich, wenn nun die Kamera in den jeweiligen Praxistests ebenfalls überzeugt, wissen wir jetzt schon, was sich so in den nächsten Weihnachtswünschen verbergen wird.

Dieser Artikel wurde gesponsert von TomTom - 
Unsere Meinungen und Eindrücke zur TomTom Bandit 
sind davon jedoch nicht beeinflusst worden.