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Wenn die diesjährige Ausgabe von den Red Bull X-Alps, einem der härtesten und spektakulärsten Adventure Races der Welt, am 17.Juli 2011 startet, geht es für die Teilnehmer ein weiteres Mal darum, sich auf schnellstem Weg von Salzburg nach Monaco zu kämpfen. Wieder bei den Red Bull X-Alps dabei der Allgäuer Michael Gebert.

Die Idee ist zugleich simpel und einzigartig: Über vorgeschriebene Turnpoints müssen die Athleten zu Fuß oder per Paraglider vom Start ans Ziel gelangen. Den 30 Teilnehmern steht eine 864 km lange Strecke quer über die Alpen bevor. Motorisierte Transportmittel sind verboten. Die Athleten müssen ihr 20 Kilogramm schweres Flug-Equipment auf ihrem beschwerlichen Weg über 4000 Meter hohe Berge stets mit sich tragen oder damit ihren Weg über Gletscher und gefährliche Gipfel meistern. Zur Unterstützung kann jeder Athlet einen Supporter wählen, der ihm während des Rennens mit Verpflegung, Informationen und seinem Rat zur Seite steht.

Bild: Red Bull X-Alps 2011

Bild: Red Bull X-Alps 2011

Die fünfte Ausgabe des Rennens startet am 17. Juli mitten in der Salzburger Altstadt und wird die Athleten zu acht vorgeschriebenen Turnpoints in Österreich (Gaisberg, Dachstein und Großglockner), Italien (Tre Ceme), der Schweiz (Piz Palü und Matterhorn) und Frankreich (Mont Blanc und Mont Gros) führen. Wie auch in den letzten Jahren ist das Ziel wieder die Mittelmeerküste von Monte Carlo, Monaco

Bild: Red Bull X-Alps 2011

Bild: Red Bull X-Alps 2011

Egal ob Tag oder Nacht – das Rennen endet erst, wenn der Gewinner die Mittelmeerküste von Monte Carlo erreicht hat.

Dank modernster Technik kann jeder Schritt der Athleten per Live Tracking auf www.redbullxalps.com in Echtzeit mitverfolgt werden.

 

Die wichtigsten Regeln:

 

· Die Athleten dürfen die Strecke nur zu Fuß oder per Paragleiter zurücklegen
· Während des gesamten Rennens müssen sie ihren Paragleiter samt Gurtzeug, Rettungsschirm, Helm, Notsignalrakete, Reflektorgürtel und Routen-Kontrollgerät mit sich führen
· Die Route darf frei gewählt werden, es müssen jedoch alle Etappenziele passiert werden
· Jeder Athlet hat zur Unterstützung einen Supporter
· Die Benützung von Tunnels, die zwei Täler miteinander verbinden, ist verboten
· Es gelten die internationalen Sichtflugregeln
· Das Rennen endet 48 Stunden nachdem der Gewinner das Ziel erreicht hat

 

Mehr Infos auch unter www.redbullxalps.com

Bilder & Quelle: RedBull X-Alps