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Es ist mal wieder Zeit sich intensiv mit der Trekkingnahrung zu beschäftigen und da darf natürlich ein Test der beliebten Trek’n’Eat Mahlzeiten nicht fehlen. Wir hatten damals bereits auf HikingGear über die neue Sorte der Marke Trek’n’Eat aus der Katadyn Gruppe zur OutDoor berichtet und auf Couscous mit Hühnchen verwiesen.

Auf Tour konnten wir nun wieder die Verpflegung testen und hatten u.a. das „neue“ Produkt zum Testen dabei.

Trek’n’Eat Couscous mit Hühnchen

Wie die meisten Trekking-Mahlzeiten so wird auch dieses Gericht im Standbeutel selber zubereitet. Katadyn entführt seine Kunden gerne in fremde Länder bei den Mahlzeiten und so führt die kulinarische Reise dieses Mal in den Maghreb. Ein köstliches Couscous mit Hühnchen wartet darauf, Outdoor-Fans abends gemütlich um das Feuer zu versammeln – ganz in der nordafrikanischen Tradition. Wie alle Trek‘n Eat Gerichte enthält auch das Couscous weder zugesetzte Konservierungsstoffe noch zugesetzte Geschmacksverstärker.

Man könnte die Zutaten nun alle einzeln auflisten, wir bedienen uns hiermit mal einem Bild von der Verpackung die uns in Schottland begleitet hat, dementsprechend auch die kleinen optischen Fehler auf der Verpackung.

Im „Rohzustand“ schaut das Gericht wie folgt aus. Für die Zubereitung braucht man noch 400 ml Wasser bei der alten Doppelpackung, das Gericht ist aber inzw. als aufgepushte Einzelpackung erhältlich. Trek`n Eat hat 2012 die Einzelportionen vergrößert, jede der Hauptmahlzeiten hat nun über 600 Kalorien!

Wenn man die 400 ml Wasser auf dem Kocher erhitzt hat, dann befindet sich bei den Trek’n’Eat Tüten auch immer eine Einfüllhilfe in Form einer Fülllinie bis zu der das Wasser auf das „Pulver“ geschüttet werden muss.Wichtig ist hierbei, dass man den Beutelinhalt noch einmal kräftig umrührt und versucht auch in die Ecken des Standbeutels zu gelangen. Kommt man nicht in die Ecken oder rührt nicht kräftig um, so können später Klumpen übrig bleiben.

Direkt nach dem Umrühren muss man den Beutel wieder verschließen und den Inhalt für 5 Minuten ziehen lassen. Trek’n’Eat entlastet einen dabei durch die wiederverschließenden Standbeutel. In den 5 Minuten kann man bereits wieder andere Dinge auf Tour erledigen und sich so z.B. mit dem aufblasen der Isomatte beschäftigen.

Fazit

Es gibt Gerichte, die gibt es von anderen Marken wie Sand am Meer. Die typische Pasta ist so z.B. ein Klassiker der es wohl auf jede Tourverpflegung schafft. Interessant sind daher auch die Exoten, die auf Tour für kulinarische Abwechslung sorgen. Hier vergeben wir mal einen Pluspunkt für die Auswahl die sich nun durch den afrikanischen Weizengrieseintopf bietet.

Geschmacklich konnte das Gericht nicht wirklich überzeugen. Es hinterließ einen leichten Beigeschmack von Spülmittel und war dadurch nicht sehr schmackhaft. Unterm Strich hatte man von Trek’n’Eat schon mal leckere Outdoorgerichte im Test.