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Die erfolgreiche Sportlerin hält sich nach dem 3-Tage-Langlaufrennen in Grönland mit dem Daunen-Schlafsack Fusion 1700+ warm

Eine Frau geht ihren Weg – und zwar 160 km durch Grönland. Die Triathletin und Langläuferin Annett Finger stellt sich im März der ultimativen Herausforderung: dem Arctic Circle Race. Die richtige Ausrüstung ist bei diesem dreitägigen Langlauf keine Stilfrage, sondern eine Frage des Überlebens. Deshalb übernachtet die Dresdnerin im Zelt mit einem Yeti: und zwar dem Yeti-Schlafsack Fusion1700+, der bis -32°C warm hält. Ihre Füße werden von den Professional Shoes geschützt.

Bild: Annett Finger

Bild: Annett Finger

Ironman in Hawaii und Artic Circle Race in Grönland – einmal Triathlon, einmal Langlauf, zwei extrem unterschiedliche Umgebungen – aber beides für Menschen, die an ihr Limit gehen. Häufig müssen die Läufer bei Temperaturen unter -30 C° stürmischen Winden trotzen. Warum nimmt man diese Strapazen auf sich? Die vielseitige Sportlerin Annett Finger, die auf der Iron-Man-Distanz eine der besten in Deutschland ist, sagt: „Ich suche Herausforderungen und möchte Grenzen ausreizen. Und dabei natürlich auch Erfolge erzielen.“                                                                                                                                                                                  

Ein Schlafsack für Extrembedingungen

Das Equipment von Yeti hilft dabei: Die Doppelkammer-Konstruktion isoliert den Fusion1700+ optimal bei größtmöglicher Gewichtsreduktion. Drei Schichten am Fußende und ein 3 D-Wärmekragen schützen die Körperregionen, über die man am meisten Wärme verliert. Trotz dieser Power-Leistung wiegt der Fusion nur 2.420 Gramm. Nach einem Langlauftag sind die Füße sehr ausgekühlt. Die Professional Shoes wärmen sie durch Daunenfüllung und isolierender Sohle. Warum Yeti in Grönland? „Ich wollte natürlich das Wärmste mitnehmen. Nach einem Wettkampf im hohen Norden kann einem die Energie ganz schön aus dem Körper gezogen werden. Gute Ausrüstung ist da die halbe Miete, um am nächsten Tag wieder fit am Start zu stehen“, erklärt die 30-jährige Sportlerin. Und mit der richtigen Vorbereitung  und effektivem Training kennt sie sich aus. So war sie etwa letztes Jahr bei der 10. Challenge Roth mit 9:47 h die beste Athletin ihrer Altersklasse; die 9 Frauen, die vor ihr lagen, waren alle Profisportlerinnen. Im August möchte sie beim Norseman Xtreme Triathlon starten. Unter anderem 3,8 km Schwimmen im 15 Grad kalten Fjordwasser warten dort auf sie.

Die Sportlerin und der Yeti

Bild: Annett Finger

Bild: Annett Finger

Während ihres großen Trainingsprogramms fand Annett, die hauptberuflich als Projekt-Managerin arbeitet, dennoch Zeit für die Liebe: „Mein erster Artikel von Yeti war der V.I.B. 150. Als ich diesen schicken (ja, wir Frauen schauen auch darauf) und vor allem ultraleichten Schlafsack in den Händen hielt, konnte ich es gar nicht glauben, dass dieser mich bei frischen 13 Grad noch immer warm halten sollte.“ Der erste Bewährungstest fand vor drei Jahren in der Schweiz beim Jungfrau Marathon statt, wo sie lediglich überdacht im Stroh schlief. „Etwas zögerlich schlüpfte ich also rein in die schwarz glänzende Hülle und es dauerte nicht lange, dass ich warm eingemummelt schlief. Seitdem hat mich Yeti definitiv überzeugt!“ Yeti gibt das Kompliment zurück und wünscht der Power-Frau Annett einen erfolgreichen Arctic Circle Run!

Infos zu Annett Finger gibt es unter: https://annett-finger.de/

Bilder & Quelle: Annett Finger/Yeti